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Die Weltordnung Baha'u'llah's
#16
(04-10-2010, 10:37)t.logemann schrieb: Woraus liest Du das?

Mord und Totschlag sind euch verboten - wo steht da was von Hinrichtung?

Wer einem anderen vorsätzlich das Leben nimmt, den sollt ihr auch töten..
So ihr sie zu lebenslangem Gefängnis verurteilt, ist dies nach den Vorschriften des Buches statthaft.
- wo steht hier das bei Totschlag die Hinrichtung oder die lebenslange Haft zu erfolgen hat?

Gib nicht mir die Schuld, wenn Du Dich unklar ausdrückst.

Also Todesstrafe vielleicht (!?), wenn jemand Glück hat, kommt er mit lebenslänglicher Haftstrafe davon. Richtig so?

So sieht es jedenfalls für mich nach Deiner Darstellung aus.

Wer Pech hat, kommt an einen Richter, der diese Anweisung verinnerlicht hat: "Habt acht, daß Mitleid euch nicht davon abhalte, das Gesetz der Religion Gottes anzuwenden."

Auf Fragen, gibst Du ja keine oder unzureichende Antwort!

Daher nochmals:

Wie sieht das mit Brandstiftern aus? Werden die in jedem Fall verbrannt? Oder auch nur, wenn sie Pech haben?

Und nochmals, um Missverständnisse zu vermeiden:

Welche Strafe ist bei Euch für Ehebruch, welche Strafe für gleichgeschlechtlichen Sex vorgesehen?
MfG B.
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#17
Hmmm- eigentlich wollte ich schreiben :"Du kannst es nicht wissen..." bis mir dann auffiel, das alle Info's die ich habe - auch für Dich im Netz frei verfügbar sind. Also könntest Du wissen:

das für Ehebruch Geldstrafe vorgesehen ist,
das für Homesexualität überhaupt keine Geld- oder Gefängnisstrafe bestimmt ist,
das sich das Wort "verbrennen" bei Brandstiftung nicht auf "Hinrichtung durch Verbrennen" bezieht (ist etwas unglöücklich übersetzt, gebe ich ehrlich zu) sondern auf "aus dem eigenen Gedächnis ausbrennen"; als Bestrafung dient einzig und alleine die lebenslange Haft. Wobei es sich dann um vorsätzliche Branntstiftung handeln muss, nicht um fahrlässige - da steht Geldstrafe 'drauf.

Und Du hättest wissen können - steht auch alles frei im Netz - das es hinsichtlich der Strafbestimmungen im Kitab-i-Aqdas nach den Worten des "Hüters" (letzten bevollmächtigten Auslegers der Baha'i-Religion) in vielen Bereichen um Richtlinien handelt, deren genaue Umsetzung in einer Baha'i-Welt dem Universalen Haus der Gerechtigkeit, in einer säkularen Welt den nationalen und globalen Regierung(en) überlassen ist. "Lebenslange Haft" in einer Baha'i-Welt bedeutet nicht einen Straftäter lebenslang in einem Betonsarg oder einem Tierkäfig einzusperren - wie das in Europa oderAmerika so üblich ist.... Eine wie auch immer auftretende Regierung muss zwimgend nach der Baha'i-Rechtslehre die "Unverletzbarkeit der Würde des Menschen" auch bei Strafhaft beachten - und das schliesst solche barbarischen Haftbedingungen, wie wir sie heute teilweise noch haben, kategorisch aus.

Es ist garnicht solange her - da hatte ein Mensch in Düsseldorf "Pech": Der hatte so 20 oder 30 mal beim Aldi Lebensmittel geklaut - Gesamtwert unter 200.- DM - und bekam dafür 2 Jahre Haft mit anschliessender Sicherheitsverwahrung..... dieses Unrechtsurteil wurde von einem ganz normalen Richter gesprochen - und 18 Jahre blieb der Mann in Haft, bis ein engagierter Rechtsanwalt seinen Fall vor das BVerfG brachte... da wurde das Urteil an das LG Düsseldorf zurück verwiesen, und die Richter sahen dann keine Notwendigkeit für eine Sicherheitsverwahrung mehr... Merke: Wie ein Richter - vielleicht - entscheidet, hängt nicht so sehr von dessen ethischer Grundüberzeugung ab.... Wenn dann ein Baha'i-Richter entschjeidet... da können wir uns in zweihundert Jahren 'drüber "Unterhalten", wenn das mal so ist... Unter uns Baha'i wirkte 42 Jahre lang ein Staatsanwalt (schliesslich sogar Oberstaatsanwalt), und der hat sich unseres Wissens nach im Einklang mit den geltenden Gesetzen um ein Höchstmass an Objektivität und Gerechtigkeit bemüht... warum soll das Bitteschön bei einem Baha'i-Richter nicht auch der Fall sein?
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#18
t.logemann schrieb:das für Ehebruch Geldstrafe vorgesehen ist,
das für Homesexualität überhaupt keine Geld- oder Gefängnisstrafe bestimmt ist,
das sich das Wort "verbrennen" bei Brandstiftung nicht auf "Hinrichtung durch Verbrennen" bezieht (ist etwas unglöücklich übersetzt, gebe ich ehrlich zu) sondern auf "aus dem eigenen Gedächnis ausbrennen";

Ich halte Deine Ausführungen für Schönfärberei.

Wer ein Haus vorsätzlich durch Feuer zerstört, den sollt ihr auch verbrennen. Wer einem anderen vorsätzlich das Leben nimmt, den sollt ihr auch töten.

Das ist eindeutig!

Anstelle der Todesstrafe kann auch lebenslängliche Haft verhängt werden. Kann?

Wie die Strafen für außerehelichen Geschlechtsverkehr, gleichgeschlechtlichen Sex, etc. nun tatsächlich aussehen sollen, dazu hüllt ihr euch in Schweigen.

Shoghi Effendi interpretiert diesen Hinweis (Anm. Knabenliebe) als Verbot aller gleichgeschlechtlichen Beziehungen. Die Sexualethik der Bahá'í zielt auf Ehe und Familie als dem Grundpfeiler der Gesellschaft; sie dient dem Schutz und der Stärkung dieser göttlichen Institution. Deshalb ist nach dem Bahá'í-Recht der Beischlaf nur zwischen Ehemann und Ehefrau erlaubt.

"Baháu'lláh hat vorgesehen, dass das Universale Haus der Gerechtigkeit die Strafen für Ehebruch und gleichgeschlechtliche Unzucht je nach der Schwere der Tat bestimmt".


Das und ähnliches bekommt man als Antwort, wenn man bei euch nachfragt.

Genaues weiß man also nicht - oder will es nicht sagen.

Und immer wieder: Bahai-Recht wird 200 oder mehr Jahren angewandt werden.

Eure Rechtsvorschriften kommen nicht zur Anwendung, weil ihr nirgendwo an der Macht seid. Soweit, so klar!

In 200 Jahren meint ihr wohl, die Weltherrschaft erreicht zu haben.

Eine ungemein spannende Zeit würde das sein. Eine Einheitssprache, eine Einheitsschrift, ein Einheitsrecht soll für alle Menschen der Welt gelten.

Man sollte alles dafür tun, dass es nicht so weit kommt.
MfG B.
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#19
Fakt ist das die Bahai die Weltherrschaft anstreben. Das ist kein Vorurteil, das schreibt Shoghi Rabbani in seinem Buch "Die Weltordnung Bahaullahs" ganz klar. Dieses Buch ist für Bahai eine unfehlbare Auslegung der angeblichen Offenbarungen von Husain Ali (der sich selbst als die Herrlichkeit Gottes betitelte).

Haben die Bahai die Weltherrschaft erreicht soll das als völlig unfehlbar und von Gott geführt angesehene "Universale Haus der Gerechtigkeit" der Endpunkt für jede politische Entscheidung auf der Erde sein. Die Schriften von Husain Ali werden dafür die Rechtsgrundlage bilden und als universell gültige Scharia eingeführt werden.

Wenn es gewünscht ist zitiere ich gern die entsprechende Stellen.

Zugegeben wollen Bahai diese Ziele nicht mit Gewalt erreichen. Hier hatte Husain Ali aus dem militärischen scheitern der Bewegung des Ali Muhammad (der sich selbst als Tor zum Imam Mahdi und später als Tor zu Gott betitelte). Es liegt auch nicht daran, dass nun der einzelne Bahai nach der Weltherrschaft strebt. So wie ich Bahai kennen gelernt habe sehen sie das wirklich als einen Dienst an Gott und der Menschheit. Institutionell haben sie jedoch diesen Anspruch.

Klar zeigt sich das die Religion der Bahai von dieser Welt ist, während es die Botschaft Jesu Christi nicht war.

Meiner persönlichen Meinung nach hatte Husain Ali erkannt wie unfähig der Islam war auf die Probleme der Menschen zu reagieren. Da hat er aus orientalem Judentum und Christentum, persischer Mystik, Sufismus und islamisch-hellenistischer Philosophie eine neue Religion gestiftet als er auch die Bewegung des Ali Muhammad scheitern sah deren Anhänger er erst war.
Setzt alles daran, durch die enge Tür einzutreten! Denn das sage ich euch: Viele werden versuchen einzutreten, und es wird ihnen nicht gelingen. (Lk 13,24)
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#20
Lieber Bion,

es steht Dir frei eine "Anti-Baha'i-Bewegung" zu gründen oder einer bestehenden beizutreten.... nix dagegen!

Das Christentum hat ungefähr 350 Jahre gebraucht, bis es "staatstragend" war, der Islam auch etwa 350 Jahre - also denke iuch mal das wir Baha'i auch noch mindestens 200 Jahre dafür brauchen... Und dann: JA - eine Welthilfssprache -die gleichberechtigt zur Muttersprache in den Schulen glehrt werden soll De facto haben wir das in Europa ja schon mit Englisch...
JA- eine einheitliche Shrift -die gleichberechtigt zur eigenen kulturellen Schrift erlernt werden soll auch das gibt's in Europa und Asien schon mit lateinischer Schrift...
JA ein Einheitsrecht - ich erinnere mal daran, dass die Rechtsgrundlage von Judentum und Christentum, die 10 Gebote Eingang in die Rechtsphilosophie des Abendlandes und deren verschiedener Nationalstaaten gefunden haben Das ist offensichtlich ganz in Ordnung (auch wenn's nicht so richtig funktioniert...), aber die Forderunmg der Baha'i danach, diese Grundlage zu erneuern - die soll falsch sein....

Wie gesagt - innerhalb der Baha'i-Gemeinschaft und frei verfügbar im Netz gibt es zahlreiche Ausarbeitungen, Beratungen, Diskussionen zu dieser Thematik - wenn Du willst packe ich Dir sie alle in einen Textcontainer zusammen und schicke sie Dir pe e-mail zu. Du wirst feststellen, dass Deine Kritik auch die Baha'i bewegt - und das schon seit einigen Jahren. Und - das Schönste an der Sache - Du kannst Dich jederzeit in jedem Forum und bei jeder fachspezifischen Diskussion als nicht-Baha'i jederzeit beteidigen - sag' mir mal eine andere Religion, bei der man sich expliziet als nicht-Religionsangehöriger so einbringen kann...

Ich kann für mich natürlich nicht die Ergebnisse solcher Beratungen zweihundert Jahre im Voraus vorweg nehmen... wie denn auch.... also warum machst Du mir das zum Vorwurf?

Fakt, liebe Angelika, ist: Du kennst da Machwerk von Ficcia recht gut - o.K. Nun erkundige Dich, ob das auch so ist wie Du es gelesen hast: Schreib doch einfach mal (in Englisch) das Universale Haus in Haifa an und frage mal, ob die Jungs und Mädchen zukünftig die Weltherrschaft, die Weltdiktatur anstreben (Universal House of Justice of the Baha'i-Faith, Postbox, Haifa"Israel), Du kannst auch eine e-mail-Anfrage an den Nationalen Rat schicken (info@bahai.de, nsagermany@bahai.de) - und dann haste nach einiger Zeit alle Info's zusammen; die die Du eh schon hast und die, die Dir noch fehlen. Und dann - entscheide selbst.
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#21
Was gibt es da an einer Schrift selbst zu entscheiden? Wenn in einer heiligen Schrift als Grundstein einer Religion steht "Wir wollen dieses und jenes" dann gibt es daran nichts nachzuforschen und nichts zu interpretieren.
Was deren Mitglieder letztenendes TUN ist eine andere Sache, das Christentum ist da das beste Beispiel, aber man misst die Eigenschaften einer Religion an ihren Grundfesten und an ihren Schriften als Ursprung und nicht an dem, was deren Anhänger daraus machen.
Gruß
Motte

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#22
Meine religions-skeptische Mutter sagte mir immer, ich solle mich vor allen Wegen hüten, die die Beglückung der ganzen Welt versprechen oder anstreben. Warum wurde mir diese Mahnung hier gerade wieder einmal so bewusst?

Nachdenkliche Grüsse

DE
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#23
Die das anstreben und nicht zugeben. ;)
Gruß
Motte

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#24
Liebe Schmettermötte,

jede Schrift bedarf der Interpretation - das ist bei uns Baha'i sogar ausdrücklich festgelegt. Und diese Interpretation - wird gemacht, wenn die Zeit dafür reif ist... im Moment scheint das so zu sein, weil sich nämlich recht viele Baha'i weltweit damit beschäftigen...

Kein Prophet, Offenbarer Gottes hinterlässt bis auf 's "i"-Tüpfelchen genaue Handlungsanweisungen - schliesslich hat der Mensch sein Kopf zum Nachdenken, und nicht zum sturen Befolgen von geschriebenen Wörtern.
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#25
Das kannst du so sehen wenn du magst, ich bewerte (wenn das nicht das falsche Wort ist( Religionen nicht danach, wie sie sich jemand zurecht dreht um der aktuell geltenden Moral zu entsprechen, sondern an ihren Ursprüngen denn dazu wird sie im fundamentalen Sinne irgendwann zurück finden.
Ich frage mich eher, warum auch im Christentum oder im Islam damit nicht offen umgegangen wird, sondern das weggeredet wird? Es steht da, warum kann man nicht sagen dass es so ist, es aber für einen persönlich keinen Wert hat? Nein, da wird etwas weginterpretiert, was in seinen Grunfesten unmissverständlich wird weil man nicht sagen will, dass der Absatz seiner heiligen Schrift einfach Nonsens ist. Aber damit würde man diese wohl entwerten, also schummelt man sich die Zeilen einfach so zurecht wies grad der aktuellen Zeit entspricht.

Die Beteiligten können das gerne machen, meine Art ist das nunmal nicht.
Gruß
Motte

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#26
Liebe Motte,

die "aktuelle herrschende Moral" steht völlig im Gegensatz zur Lehre der Baha'i-Religion... da braucht man kein tafsir, kein "drum-herum-reden".

Beispiel zum Thema Homesexualität: Baha'u'llah sagt dazu nur einen Satz: In der Frage der Knaben - meine Zunge weigert sich das auch nur auszusprechen. Wenn für Baha'u'llah etwas so verabscheuungswürdig ist, das Er sich weigert darüber zu reden - dann heisst das für uns Baha'i, dass Homosexualität für uns verboten ist. Ein "Strafrechtskatalog" ist da aber für uns nicht bestimmt - den kann kein Baha'i aus diesem Satz Baha'u'llah's herauslesen.

Aber wer von vorneherein an die Baha'i-Religion mit Vorurteilen heran geht, wird zweifelsohne behaupten: "... die wollen alle Schwulen und Lesben in den Knast stecken, wenn 'se mal an der Macht sind..." In dieser Machart sind einige der Angriffe gestrickt, denen sich die internatiuonale Baha'i-Gemeinde von Zeit zu Zeit stellen muss....
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#27
(05-10-2010, 09:52)t.logemann schrieb: Baha'u'llah sagt dazu nur einen Satz: In der Frage der Knaben - meine Zunge weigert sich das auch nur auszusprechen. Wenn für Baha'u'llah etwas so verabscheuungswürdig ist, das Er sich weigert darüber zu reden - dann heisst das für uns Baha'i, dass Homosexualität für uns verboten ist.

Hallo, Thomas,

und wie kommt er oder Ihr darauf, Knabenliebe mit Homosexualität gleichzusetzen?

Schönen Gruss

DE
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#28
Ich bleibe dabei, egal wie du es ausdrückst: Wenn in einer heiligen Schrift unmissverständlich steht: "Tue dieses und jenes nicht" oder "Wir streben xy an" dann gibt es aus meiner Sicht da keine Interpretationsbasis und ob ein kleiner Anhänger dieses Glaubens sich nun daran hält oder nicht ist für mich nicht relevant. Die Ursprünge sind relevant und von denen gehe ich in einer eventuellen Beurteilung aus.

Sry, aber ich habe keine Vorurteile. Ich kenne Bahai ini der Praxis nicht, es ist für mich nur der Name einer Religion, nicht mehr und nicht weniger. Ich verbinde außer deinen Posts nichts damit und bilde mir daher auch kein "schlecht" oder "gut" Urteil. Unsympathisch finde ich es allerdings, wenn mir jemand mit dem Vorurteil kommt, ich hätte Vorurteile Icon_wink So kann man Gegenargumente auch zu entkräften versuchen.
Gruß
Motte

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#29
(05-10-2010, 10:51)Schmettermotte schrieb: Wenn in einer heiligen Schrift unmissverständlich steht: "Tue dieses und jenes nicht" oder "Wir streben xy an" dann gibt es aus meiner Sicht da keine Interpretationsbasis und ob ein kleiner Anhänger dieses Glaubens sich nun daran hält oder nicht ist für mich nicht relevant. Die Ursprünge sind relevant und von denen gehe ich in einer eventuellen Beurteilung aus.

Hallo, Motte,

genauso geht es mir auch. Dieses dauernde Heruminterpretieren verwirrt nicht nur die Leute, die sich für diese Religion interessieren ("Was ist denn nun die gültige Lehre?"), meiner Meinung nach ist das auch eine Nichtachtung der Religion selbst. Genau das ist mein Problem mit fast allen Buch-Religionen. Ich finde da IMMER Gravierendes, das meiner Auffassung so stark zuwiderläuft, dass diese Religion für mich persönlich indiskutabel wird; aber ich kann das doch nicht ausklammern, nur weil einige Leute ihre Privatinterpretation in die Welt setzen, um das zu glätten. Die Lehre eines Hans Küng oder eines Eugen Drewermanns sind nicht der Inhalt "des" Christentums, denn einiges von ihnen Gelehrte ist wohl regelrecht unbiblisch, wie ich schon mehrfach gelesen habe. Sie sind sicherlich "christlich inspiriert", natürlich. Aber alles, was ihrer Weltsicht nicht in den Kram passt, versuchen zu glätten...

Aber vielleicht ist das mein Problem: Ich kann nur etwas anerkennen, das mich vollends überzeugt. "Halbheiten" und "Wenns und Abers" mag ich nicht. Vielleicht ist das meine Schwäche.

Gruss

DE
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#30
Hallo Motte,

ich habe bezüglich Vorurteile oder "Vorab-Urteil" (wäre besser gewesen) nicht an Dich gedacht...

Lieber Einsiedler,

die "Frage der Knaben" ist eine persische Umschreibung für Homosexualität - und genauso auch übersetzt worden.
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